Gegend von Turawa und nicht nur

Ein Komplex von Turawskie Seen umfasst Großer Stausee und drei kleinere Seen.  Gelegen etwa  20 km im Nordosten von Opole entfernt  in der Region vom Dorf Turawa, Szczedrzyk und Kotórz. Turawskie See ist ein großer Stausee, entstanden in Zwischenkriegsjahren am Fluss Kleine Panew für die Wasserversorgung von schiffbarer Oder.

Die Fläche von Turawski Stau beträgt etwa20 km2, und die Tiefe ist an einigen Stellen bis 13m. Zwei kleinere Seen, genannt Mittlerer und Kleiner See, gelegen in der Mitte von dem Hauptstau umgebenden Wäldern.  Die sind mit dem Wasser gefüllte bisherige Blaskammern, aus denen man das Material zum Bau von Deichen um den Turawskie See herum schöpfte.  Ein dritter ist der See gelegen in der Gegend von Dorf Osowiec, Grün (Silber oder Smaragd) genannt. 

Große Oberfläche von Waser von  Turawskie See führt dazu, dass man  hier Segeln gut betreiben kann.  Umfangreiche Sandstrände, malerische ruhige Ecken, umgeben durch   den reich an Kieferunterholz Wald  sind perfekter Bereich für die Rekreation für Bewohner von Opolszczyzna und Górny Śląsk.

Am Rande von Seen entstanden zahlreiche saisonale und ganzjährige Erholungszentren, die ein breites Spektrum an Dienstleistungen für individuellen Touristen sowie Gruppen anbieten.  Es gibt ein gut entwickeltes Netz von Verpflegungspunkten, Verleihe von touristischen und sportlichen Anlagen, Bootshäuser, Parkplätze.

KLIMA

Turawskie Seen sind in den wärmsten klimatischen Regionen Polens gelegen. Innerhalb von letzten Tagen April schreitet die Temperatur 10°C. über. Langer Sommer dauert ca. 100 Tage und beginnt an der Wende Mai/Juni. Mildes und dauerhaftes Herbst dauert ca. 40 Tage und beginnt durchschnittlich am 1. November.  Das kälteste Monat ist statistisch Januar mit durchschnittlicher Temperatur 1°C.

Auf diesem Gebiet herrschen Winde vom Westen und Nordwesten im Sommer und vom Süden und Westsüden im Winter.  Die Windgeschwindigkeit ist zwischen  2 – 5 m/s.

Durchschnittliche jährliche Niederschläge betragen ca. 650 mm. Maximale tägliche Niederschläge treten im Juli auf (ca. 100 mm), und minimale Niederschläge treten im Februar auf  ( ca. 40 mm). Durchschnittlich im Laufe des Jahres treten ca. 20 atmosphärische Stürme auf.

Durchschnittliche Temperatur des Wassers im Großer See beträgt in der Saison  16,8°C. Durchschnittlich in Mai 4,1°C; in Juli 17,6°C; in September 19,2°C.

FLORA

Turawskie Seen sind an der Schnittstelle von großen Waldkomplex Stobrawsko-Turawskie Wälder genannt, gelegen, die einmal Puszcza Śląska [Schlesischer Urwald] waren.  Die an Seen anliegenden Waldkomplexe betragen die Fläche von  137 ha. Hier herrschen Kiefernwaldbestände mit etwas Birke, Eiche, Fichte und ab und zu  Lärche, Akazie und Erle.   Kieferwälder betragen eine größere Fläche um Wasserstauen herum.  Am Ufer herrscht gewöhnliche Fichte.  In abflusslosen Aussparungen zwischen Dünen treten Sumpfwälder auf, die überwiegend getrocknet und grasen sind.

FAUNA

Turawski Stau ist ein der wichtigsten Orten von Zuflucht und Brüten in Opolszczyzna, wo sich viele seltene und unter Schutz stehende Vogelgattungen befinden.  Es ist auch ein wichtiges Ort für Wandervögel. Ein Vogelzuflucht ist vor allem ein östlicher Teil von Großer See, Terna von Auenwiesen und nahen gelegenen Wäldern.  Die Gesamtzahl von Ententypen, die auf diesem Gebiet im Zeitraum von Flugen auftritt, kann sogar 25000 Exemplaren erreichen. 

Auf dem Gebiet von Seen wird ein Zucht von Süßwasserfischen betrieben.  Das Gewässer besetzte man von Anfang an.  Bis heute kann man hier Hecht, Zander, Barsch, Aal fangen.  Aus den Fischen ruhiger Beute kann man hier Brachse, Plötze, Karpfen und Schleie finden.

REKREATION

Das Stausee in Turawa wurde bereits in der Einplanung als ein Rekreationsbereich vorgesehen.  So ist es bis heute.  Für Opolszczyzna (und nicht nur) sind diese Bereiche für Erholung und Rekreation konzipiert.  Die Fachleute meinen, dass 23000 – 25000 Personen gleichzeitig am nördlichen Seeufer verbringen kann.  Am südlichen Ufer  15000 – 17000 Personen.

Am Rande von Turawskie See gibt es  50 Betriebszentren.  Am nördlichen Ufer verfügen die über  2100 Übernachtungsplätze und am südlichen Ufer – 1700 Übernachtungplätze.  Einige Zentren sind ganzjährig eröffnet wie:  Borowik, Pensionat Grün.

An beiden Ufern befinden sich zwei Zeltplätze für 1300 Zelten oder Camping-Anhänger. Am Rande wurde in letzten Jahren ein Sommerbebauung durchgeführt (200 Häuser am nördlichen Ufer 120 am südlichen Ufer).  Die Sommerbebauung entsteht eben in benachbarten Dorfen z. B.: Marszałki, Rzędów, Niwki.

 

Die touristische und Rekreationsdatenbank ermöglicht die Übernachtung für 11500 Personen in derselben Zeit.  Am Rande von See gibt es außerdem 4 Restaurants, 2private Cafés, 16 Cafés in Erholungszentren, 4 Handels- und Gastronomiepavillons sowie 32 andere Handelseinrichtungen.

  Opolszczyzna ist eine geographische Region im Süden Polens, auch Śląsk Opolski genannt.  Die Region gehört zu einer der jüngsten Regionen des Staates – die entstand in 20-Jahren des 20. Jahrhunderts dank der polnischen Politikern.  Die entschiedene Mehrheit dieser Region sind Bereiche, die einmal dem Śląsk gehörten.  Opole war eine Hauptstadt des geteilten Górny Śląsk [Oberschlesien] seit dem Mittelalter bis zu 1941, man stellte jedoch eine Hauptstadt während des Zweiten Krieges fest und das war Katowice.  In Zwischenkriegszeiten wurde in Polen die Bezeichnung Śląsk Opolski benutzt, in Deutschland wiederum wurde diese Region als Wschodni Górny Śląsk bezeichnet.  Nach der Zweiten Weltkrieg gehörte die ganze Opolszczyzna zu Polen und Opole war eine getrennte Hauptstadt dieser Region.  Die Region charakterisiert sich durch große Unterschiede – sofern westliche Landschaften typisch landwirtschaftlich sind, je weiter in den Osten, desto mehr Fabriken.

Auf dem Gebiet von Woiwodschaft Opole befinden sich viele Naturreservate.  Darunter ein Naturreservat „Przylesie”.

Das Reservat schützt einen Teil von Blätterwäldern natürlicher Herkunft von Eichen-Hainbuchen-Wäldern bis Erlen-Eschen-Erle- und Auwälder. Besonders schön präsentiert sich der 200-jährige Eichenwaldbestand, der in ganz Polen einmalig ist.  Im Reservat stellte man auch 7 Gattungen von Schutzpflanzen fest.

In der Woiwodschaft treten besondere Auwälder im Odertal auf.  Auwälder sind Wälder in Flusstalen, die an Schwemmböden wachsen und periodisch überschwemmt werden.

Der Waldbestand bilden Gattungen, die gut periodische Überschwemmung von Wurzeln durchhalten.  Hier treten vor allem Weidengebüsche aus Weiß-, Mandel-, Purpur- und Korbweide auf, auf bewässerten Flächen tauchen Wasserpflanzen wie Wassernuss auf. Hier treten eben weitläufige Wiesen auf.

Die große Attraktion sind Turawskie Seen – ein Komplex von vier Stauseen, die entstanden, damit den Wasserspiegel von Oder regulieren sowie fuer Rekreations- und Erholungszwecke.  Am Seeabfluss gibt es ein Wasserkraftwerk und nördlicher und südlicher Seeufer bilden Strände, die durch Kiefernwälder mit vielen Erholungszentren umgeben sind.

Das Gewässer ist auch attraktiv für das Segen und Angeln.  Turawski Stau ist eine von drei wichtigsten Zufluchten für Migrationsvögel in Opolszczyzna (Woiwodschaft Opolskie).

In der Woiwodschaft Opolskie befindet sich ein kleiner Teil von Sudety Wschodnie das Opawskie Gebirge. Der wichtigste Teil auf dem Gebiet Polens ist Biskupia Kopa, dort gibt es auch ein touristischer Grenzübergang.  Das Opawskie Gebirge erfreuen sich ziemlich großes Interesses seitens Touristen aufgrund seiner abgegrenzter Lage.

Orte, die man  in der Woiwodschaft besuchen soll: Kędzierzyn Koźle, Głuchołazy und Berg von heiligen Anna. Kędzierzyn Koźle ist die zweitgrößte Stadt in der Woiwodschaft.  Hier kann man die Überreste von bisherigen kozielskie Hochburg, historischen Kanal Kłodnicki, Koźle mit Gliwice vereinen, Park- und Palastkomplexe in Sławięcice, Gebiet der Konzentrationslager in Sławięcice oder Sehenswürdigkeiten des industriellen Baus besichtigen.

In Głuchołazy, einem Ort, das nach der historischen Quellen von Lenin oft besucht wurde, ist eine touristische Attraktionen städtebauliches System aus dem 13. Jahrhundert, Rathaus aus dem Jahr 1522; Überreste von Schutzmauer. Es gibt touristische und Fahrradwege.

Berg von heiligen  Anna – ist ein Dorf gelegen an der Spitze von Grzbiet Chełmu und eben das höchste Punkt des Massivs   – 404 m ü. M. Uber die Gegend liegt  der Klosterkomplex der Franziskaner, der aus der Kirche heiliger  Anna, Kloster, Arkadenhof, monumentalen Treppen sowie großer Kalvarie  nach Kalwaria Zebrzydowska gebildet.

Hier gibt es ein Pomnik Czynu Powstańczego  (Denkmal der Aufständischen Tat) aus dem Jahr 1953. Das der Kämpfen des Dritten Schlesischen Aufstands gedeiht.

Am Fuß des Denkmals erstreckt sich das größte in Polen Felsen-Amphitheater entstanden in Jahren 1934-1938 am Ort des bisherigen Steinbruchs.  Im Juni 2000 enthüllte man   Das Denkmal zu Ehren von Jan Paweł II am Hl. Anna-Berg.

Opolskie hat über 20 Tausend  Architektursehenswürdigkeiten, fast 9 Tausend beweglicher Sehenswürdigkeiten, ca. 160 Schlossen, Hofe,  Straßen von einzigartiger, hölzerner Sakralarchitektur, mittelalterliche Polychromie.   Das ist die Region der Toleranz, unterschiedlicher, aber bereichernder Kulturen, Tradition und Nationalitäten.  Das schweigende und schöne Zeugnis in Steinskulpturen von früheren Jahrhunderten, Menschenschicksalen, Taten, großen Plänen.  Es ist auch eine schöne, reine Natur: 3 Landschaftsparks  (Berg von heiligen Anna, das Opawskie Gebirge, Stobrawskie Wälder), 34 Reservate, 6 Bereiche der geschützten Landschaft.  In der Woiwodschaft Opole entdeckten die Paläontologen das Skelett von dem ältesten Dinosaurier auf der Welt. Bald wird  DINOPARK zu der größten Attraktion dieser Region  –einziges Ort auf der Welt, wo die Touristen Ausgrabungsarbeiten beobachten und sogar daran teilnehmen können.

OPOLE – HAUPTSTADT DES POLNISCHEN LIEDS

Die Woiwodschaftsstadt Opole empfiehlt sich besonders  Ende Mai besichtigen, wenn diese zu Hauptstadt des Polnischen Lieds wird.

Charakteristischer Turm von Piasten  und Image von Opolski Amphitheater kennt das ganze Polen.  Ein ähnliches Festival des staatlichen Liedes, älteres als dieses in Opole, wird nur in San Remo veranstaltet.  Edyta Górniak, Michał Bajor, Pawet Kukiz sind die berühmtesten Opole-Bewohner in Polen.  Opole ist auch eine Arena von Allgemeinpolnische Theatherauseinandersetzungen  „Polnische Klassik“, Allgemeinpolnisches Festival von Puppentheater.

Historisch-geographischer Charakter von Hauptstadt dieser Region  verleiht am besten der Brünnen „Opolska Ceres” von Bildhauer Edmund Gomansky. Göttin der Fruchtbarkeit und Ernte (Demeter) umgeben durch mythologische Götter, die für Opole Industriesektoren stehen:  Landwirtschaft (Prozerpina), Glasur und Segeln (Neptun, Glaukos) sowie Felsen- und Zementindustrie (Herkules). Über Opolski Stadtmarkt gibt es eine Siluette von Renaissancerathaus  gebaut nach dem Muster von florentinischer Pallacco Veccio. Im Stadthaus Nr. 4 begann 1958 weltberühmtes „Theater 13 Reihen“ von Jerzy Grotowski.

Willowa Pasieka – gelegen nach dem Kanal  Młynówka –  ist eine Stadtwiege.  Aus dem Zentrum führt eine sezessive grüne Brücke in  die Insel. Neben Pfannkuchenhaus  „Grabówka”, fällt die Rekonstruktionsfigur von berühmten Bildhauer Thomas Myrtka auf.

Auf der Insel entdeckten die Archäologen  „Ostrówek” – frühmittelalterliche Burg von Opole-Bewohner, die teilweise in Museum von Opolski Śląsk zu sehen ist.  Nach dem Schloss – Sitz von opolskie Piasten blieb ein symbolischer Piasten-Turm, architektonischer Schmuck von Opolski Woiwodschaftsamt erhalten.

Zwischen Pasieka und Stadtmarkt befindet sich Młynówka. Nach dem Reinigung des Kanals und Nachahmung der Spazierwege  „Opolska Wenecja” entlang bis zum Flusshafen auf der Insel Bolko an Młynówka sollen bald die für das Ort charakteristische Gondel und Boote wieder da sein.

In der Nähe von Amphitheater, am bisherigen Schlossstau , steht „Domek Lodowy”, einmal Sitz von Eislaufgesellschaft, gegründet 1908 in Opole.

Über das Stadtcentrum befindet sich zweitürmige gotische Katheder und darin ein herrliches Bild von Opolska Gottmutter sowie Gedenktafel von Jan II Dobry. In der Franziskerkirche bewundert architektonische Kapelle heiliger Anna – Mausoleum von Opolskie Piasten.  Im Untergrund liegen Überresten von Piastenfürsten.

In der Nähe von Franziskerkirche auf der Straße   Minoryty stand einmal ein Haus, wo der weltberühmte Reisende, Arzt und Politiker geboren wurde –  Emin Pascha (Eduard Schnitzer), Gouverneur von Ekwatoria bekannt aus dem Roman von Sienkiewicz „Durch Wüste und Wildnis”.

Gewöhnlich empfiehlt sich in Opole Z00 zu besichtigen, auf der Insel Bolko spazieren zu gehen, die Stadt aus dem Piastenturm zu beobachten, historische Kirchen: Katheder, Franziskerkirche, Kirche  „Na Górce” zu besichtigen oder ins Theater, Kino, in die Galerie oder andere Kulturzentren zu gehen.  Interessante Aufstellungen bieten opolskie Museen an: Das Museum von Śląsk Opolski, Diözesemuseum, Galerie von Jan Cybis, Galerie von Modernen Kunst.

Der Stolz von Stadt ist  „Opolski Akropol” – Sitz von Opolski Universität mit renovierter Galerie von Barockskulptur an Hängen und anliegender Kapelle  des heiligen  Wojciech. Die Kapelle steht an dem höchsten Stadtpunkt, am Kalkhügel, an der Stelle von legendären Aufenthalt des heiligen  Wojciech in Opole.

Architektonisch interessant ist auch ein Gebäude von Hauptbahnhof mit der hervorragenden Akustik, bogenförmigen Plattformen und Überdachungskonstruktionen im korinthischen Stil von Säulen.  Daneben – Postgebäude, entstanden auffällig nach dem Konzept von Berliner Architektschule von Friedrich Schinkel.

Wie die Bewohner von Opole früher lebten, zeigt Bierkowicki Freilichtmuseum.  Das Museum von Opolska Dorf lässt den Touristen sich in eine Epoche von Holzhäusern, Dreschtenne, Schmiede mit Faltenbalg, Bienenstöcken, Muehlen, in eine Epoche von hausgemachten Brot und Essen aus Tontöpfen eintiefen.  Es gibt über 50 Dorfgebäude, die die in Holz versetzte Geschichte schlesischen Dorfs zeigt.  Ein Dorf, das nicht mehr gibt und an das sich der moderne Mensch gerne  nostalgisch erinnert http://www.muzeumwsiopolskiej.pl

SCHLOSS VON SCHLESISCHEN PIASTEN

Genannt Schlesischer Wawel – gelegen an der Stelle vom gotischen befestigten Schloss. Jetzige Form verlieh dem Schloss Renaissanceumbaung durchgeführt von italienischen Architekten – Jakub Parr, Franciszek Parr, Bernard Niuron. Zerstört 1741 während der Stadtbelagerung, wieder gebaut in Jahren 1966 – 1990. Erhalten blieb eine reich behaute Fassade des Pförtnerhauses, die zu den herrlichsten Renaissancesehenswürdigkeiten in Mitteleuropa zählt.  Der Hof mit rekonstruierten Dreietagen-Kreuzgängen  Auf dem Erdgeschoss des Ostflügels kann man noch einen Teil von Sälen sehen.  Das Gebäude liegt im Museum von schlesischen Piasten.  Im Rahmen der Festaufstellung präsentiert das Museum die Stadtgeschichte, Schicksale von schlesischen Piasten und schlesische Skulptur sowie Malerei von 15. bis 18. Jahrhundert aus Sammlungen des Nationalmuseums in Wrocław (Breslau), darunter auch Gemälde von herausragenden schlesischen Barockmaler Michał Leopold Willmann . Unter Sammlungen befinden sich u.a. Sarkophage von legnicko-brzeskie Fürsten  sowie der einmalig in Polen ganz überdauerte Jagdbogen (14. Jahrhundert), entdeckt bei Ausgrabungen auf der Straße  Mleczna in Brzeg.

Berg der heiligen ANNA – FRANZISKER-KLOSTERKOMPLEX

Franzisker-Klosterkomplex aus dem 17. Jahrhundert umfasst: Barockkirche der heiligen  Anna entstanden in Jahren 1657-1673, Rajski Plac (Paradiseplatz)  – also Ablasshof aus dem Jahr 1768 sowie Kloster aus dem Jahr 1665, umgebaut im 18. Jahrhundert.

BIERDZANY – KIRCHE DER HEILIGEN HEDWIG

 

Hölzerne Kirche der Heiligen Hedwig (1711) mit köstlichen Polychromie.

SCHLESISCHER STEIN – PARKS- UND PALASTKOMPLEX

Parks- und Palastkomplex  (17./18. Jahrhundert, umgebaut im 19. Jahrhundert)

DANIEC – EIN VERSTECK FUER DAS SOUVENIR AUS DER VERGANGENHEIT

In vielen schlesischen Ortschaften sind Regionalkammer tätig.  Es zeugt vom Respekt der Bewohner für die Vergangenheit.  Eine der bekanntesten Regionalkammer ist die Schlesische Regionalkammer von Konrad Mientus in Daniec. Die ist seit 1978 tätig und wird von Anfang an von Herrn Konrad geführt. Es empfiehlt sich hier zu gehen und sich von dem alle Exponate kennenden Kustosen führen lassen.  Außer des Anschauens soll man auch gut zuhören, was Herr Konrad zu Sagen hat.  Die Klugheit des älteren Menschen wird an Besichtigenden verteilt, indem er von das Leben in Daniec in Vorkriegsjahren, deutsch-schlesischen Daniec, kriegszeitlichen, deutschen und nachkriegszeitliche, polnisch-schlesischen Daniec erzählt.  Die Sammlungen der Kammer sind landwirtschaftliche Werkzeuge, Hausgeräte, Volks- und Bergbaukleidung, musikalische Instrumente, alte Uhren, Schreine und Kruzifixe. Alles aus Volksvergangenheit, was der Meinung von Herrn Konrad nach die Aufbewahrung für die Zukunft verdiente.  Ein interessanter Teil der Aufstellung sind  Brandbekämpfungsgeräte, Feuerwehrmannuniformen und -helme.  Die Kammer in Daniec ist einzigartig dank seines treuen Kustos. Aus Pflichtgefühl ist Herr Konrad Mientus immer bereit, die Sammlungen den Touristen zugänglich machen.  Vereinbaren Sie einfach den Termin telefonisch (Tel. 077 421 94 94).

OLESNO – KIRCHE WIE EINE ROSEBLUME

Der älteste Teil der Holzkirche der Heiligen Anna in Olesno stammt aus Anfang des 16. Jahrhunderts.  Als1668 stellten Kirchgänger am Ort fest, dass der Tempel vergrößert werden soll und sie wählten eine seltene architektonische Lösung, um dies zu erzielen.  Neue Kirche, auf einen untypischen Plan mit mittlerem Schiff und fünf Kapellen, die an das Schiff radial anliegen, baute man neben dieser älteren Kirche.  Beide Teile wurden mit einem Flur verbunden, dank dessen man eine einzigartige Form von Gebäude erzielte, die einer Rose ähnlich ist – fünf Kapellen sind Blätter und der erwähnte Flur – ein Stängel. Die Assoziation mit einer Rose ist begründet, da die Blume in Wappen von Olesno auftritt (die Form wird auch oft mit einem Stern verglichen).

In älteren Kirchenteil befindet sich ein wirklich interessanter Altar.  Der erste aus dem Jahr 1517 wurden von  Jan, einen der Schüler von  Wit Stwosz angefertigt.  Der schildert die Große Heilige Familie.  Leider ist es nur eine Kopie angefertigt vor einigen Jahren von Prof. Gerard Koch. Das Original wurde  1994 beraubt, von den Räubern in Kleinstücke geschnitten  und in so einer Form auf dem Flohmarkt verkauft.  Zwei Originalskulpturen von Altar wurden von der Polizei gefunden und diese kann man in Diözesemuseum in Opole sehen.  Die Kirche ist 2 km nach Norden von der Stadt entfernt, auf dem Gebiet des Friedhofes.

KRASIEJÓW – POLEN HAT SEINEN EIGENEN DINOSAURIER!

Er war ca. 1,5 m lang, war ein kleiner vierbeiniger Pflanzenfresser und lebte vor etwa 225 Mio. Jahren.   Seine Überreste fanden polnische Paläontologen bei Ausgrabungen in Krasiejów.  Opolski Urechse gehört zu den ältesten Dinosauriern auf der Welt und wie es sich ergab, nirgendwo außer Polen fand man einen solchen Typ von Dinosaurier.  Prof. Jerzy Dzik, unter dessen Leitung Ausgrabungen durchgeführt werden, bezeichnete ihn für die Ehre der Region als Silesaurus opolensis.

Eine wichtige Entdeckung gab es im Tagebau von Lehmen, das der Zementfabrik „Opole” gehört. Das Ort ergab sich als ein von den reichsten Streckenorten auf der Welt von Wirbelsäulen.  Die Paläontologen fanden hier neben Silezaurus auch versteinerte Überreste von Phytosauria, Metoposauria, Aetosauria und Teratosauria. Die entdeckte Überresten treten in größerer Zusammenballung auf, oft enthalten gemischte Überreste verschiedener Gattungen von Dinosauriern.  Die Wissenschaftler vermuten, dass sich der richtige „Friedhof“ an der bisherigen Flussmündung  befindet, dessen Wässer die Überreste  mit Strömung mit sich brachten und diese in der breiten Mulde  oder im Meeresgolf versteckte. Die rekonstruierten Dinosaurier kann man zurzeit in Warschauer Evolutionsmuseum sehen.

In Krasiejów auf dem Gebiet von dem bereits nicht aktiven Bergbau eröffnete man ein sehr moderner Pavillon aus Stahl und Glas, der einen Einfluss auf di Entstehung von Dinopark ausübte.   In dessen Innenbereich können gleichzeitig die bei Ausgrabungen arbeitenden Paläontologen und die Touristen sein.  Dank des Glasfußbodens und einen Platz der enthüllten Stelle kann man die Überreste von Dinosauriern beobachten! Die Schautafeln helfen, geologische Vergangenheit von Krasiejów kennen zu lernen und suggestive Bilder zeigen, wie wahrscheinlich Herrscher dieser Region vor über 200 Mio. Jahren.

Dinopark befindet sich ca. 1,5 km nach Osten von Zentrum von Krasiejów entfernt, in der Nähe von U-Bahn-Verbindung Opole – Lubliniec. Die Zufahrt wird gut mit entsprechenden Schildern gekennzeichnet.

ROGÓW OPOLSKI – BIBLIOTEK IM SCHLOSS

Im 13. Jahrhundert  Rogów gehörte einmal zum Templerorden und den Templern wird die Erhebung des ersten Kastells an der Böschung über das Odertal zugeschrieben.  Umgebaut wegen oft wechselnden Inhaber erinnert jetzt an ein Spätrenaissancegebäude an, die größten Änderungen führte man jedoch im !8. Und 19. Jahrhundert ein.  Die Erben von Rogów waren dann  Grafen von Haugwitz. Das Schloss wurde von ihnen ausgebaut.  In dieser Zeit spielte das eine Rolle von Residenz und Managementzentrum von Gut, das in das Erstgeburtsrecht umgewandelt wird (im Erstgeburtsrecht bleiben Grundstücke und alle Immobilien nicht geteilt und werden jedes Mal an den ältesten Abkömmling des Inhabers weitergegeben).  1865 heiratete Kurt Ulrich, ein Graf von  Krapkowice und Rogów dänische Prinzessin.  Nach dem Tod von schlesischen Haugwitz wurde 1931 das hiesige Schloss an dänischen Stammvertreter weitergegeben.  Sie freuen sich darüber aber kurz.  1945 verstaatlichte man die Residenz mit Farm, die in der Kriegszeit verfällte.

Seit 1965 gehört das Schloss zu Öffentliche Woiwodschaftsbibliothek in Opole.  Die Bibliothekare kamen mit der Renovierung des Gebäudes zurecht und halten diese in einwandfreier Ordnung bis heute.  Im Schlosssäle stellte man eine Abteilung von historischen Sammlungen aus der Bibliothek ein.  Man bewahrt hier mittelalterliche Handschriften (die älteste aus 14. Jahrhundert), Altdrucke, köstliche historische Graphiken und Landkarten auf.  Zum Glück der Touristen ist das Gebäude für die Besichtigung zugänglich.  Man kann hier ein enormes Kaminsaal und Erdgeschossräume sehen, wo man interessante Aufstellung über die Schrift- und Buchgeschichte vorbereitete.

NYSA – NICHT NUR SCHLESISCHER ROM”

Weltberichte veröffentlicht 1493 in Nürnberg  zählen der Reihe nach die wichtigsten polnischen Städte auf: Kraków, Wrocław und Nysa. Die letzte wurde 1223 auf dem flämischen Recht gegründet, denn die Mehrheit von ersten Bewohner von Nysa waren Flamen.  In Jahren 1342-1810 war Nysa die Hauptstadt von Breslau-Bischof-Fürstentum und viele Jahre lang die größte und reichste Stadt in Schlesien direkt nach Breslau. Herrliche Gebäude und besonders viele reiche Kirchen (12) trugen dazu bei, dass die Stadt als „Schlesischer Rom“ bezeichnet wurde. Es bewunderte auch Starówka (Altstadt)  mit gotischen und Renaissancestadthäusern, von denen ein Teil ein Barockdesign erhielt. 

1742 besetzten Preußen die Stadt.   Die von ihnen ausgebauten Befestigungen, die Nysa umgaben, machte die Stadt eine der modernsten Hochburgen in Europa.  Die Besetzung von Nysa  1807 von Franzosen  dauert etwa 4 Monate, wobei man die Hochburg nur aufgrund des Mangels an Essen und Munition verließ. Die Befestigungen von Nysa dienten auch als ein Gefängnis.  Hier war Marie Joseph de Motier, bekannt als Marquis de la Fayette, berühmt von Teilnahme am Krieg für die Unabhängigkeit von Vereinigten Staaten, Miturheber von Erklärung über die Menschen- und Bürgerrechte. Während des Ersten Weltkriegs in Kasematten von Nysa hielt man den späteren Marschall Charles’ de Gaulle fest.

Trotz der Entscheidung über die Liquidierung von Hochburg (1877) und  großer Zerstörung durch den Zweiten Weltkrieg  blieben in der Stadt und am Stadtrand Überreste von Hochburg erhalten, die man besichtigen kann.  Die interessanteste Hochburg ist Festung Preußen, erhoben auf dem Plan von regelmäßigen Stern mit fünf Armen, gelegen am linken Ufer von Nysa.  Der begegnen Wellen und am Vorfeld Festung  I und II. Am rechten Flussufer umgeben die Stadt die Überreste von älteren Befestigungen sowie einzelne Redouten,  Blitze und Festungen.

 1945 wurde Nysa stark zerstört.  Heute zeugt von ihrer bisherigen Pracht vor allem eine enorme Kirche aus dem 15. Jahrhundert von heiligen  Jakub und Agnieszka. Der Bau begann 1198, gewinnt die jetzige gotische Form erst in Jahren  1424-1430. Im 18. Jahrhundert befanden sich im enormen Innenbereich 43 Altare! Heute blieb nur ein köstlicher spätgotischer Triptyk erhalten, der sich in Hauptaltar befindet.  Eine Besonderheit an Tempel sind außergewöhnlich zahlreiche Renaissance- und Barocksarkophage und Epitaphe, die hier beerdigten Breslau-Bischof gedenken.

MOSZNA – SCHOSS MIT 99 TUERMEN

Aus der Ferne sieht das Schloss in Moszna wie eine theatralische Dekoration aus.  Gebaut an der Wende von 19. Und 20 Jahrhundert erinnert das Schloss mit seinem Architektur an Walt Disney Filme, in denen jedes Schloss so viele Türmen und andere Attributen  hatte, so dass es an einige echten Schlosse verteilen könnte.  Ähnlich die Residenz in Moszna enthält viel  über 100 Prozent „des Schlosses im Schloss“.

Was interessant, das Gebäude wurde von preußischen Magnaten und reichen Grundbesitzer Hubert von Thiele-Winckler gebaut und nie Wehrfunktionen innehatte.   Das ist eine herrliche Palastresidenz, manche meinen, die Architektur liegt an der Grenze von Kitsch.  Im Schloss gibt es 365 Räume, und in dessen Präsenz herrschen 99 Türmen und Türmchen.  Man kann diese herrlichen Innenräume besichtigen: „Weiß-” und „Schwarzsalon”, Esszimmer und Jägersaal.  Im Palmenhaus wachsen exotische, wärmeliebende Pflanzen.

Es empfiehlt sich einen Rundgang um das Schloss herum zu machen, wo es ein schönes Park mit alten Exemplaren von Azalea und Rhododendron gibt.  Aus vielen Stellen der Allee kann man gut die rätselhafte Architektur des Schlosses mit vielen Türmen bemerken.  Diejenige haben Recht, die meinen, den größten Eindruck in Moszna macht gelungene Verbindung von Werten einzigartiger Residenz mit ihrer grünen Umgebung.   Im Schloss befindet sich eine perfekt ausgestattete Einrichtung von öffentlichen Krankenanstalt – das Zentrum für die Neurosentherapie.

Jedes Jahr in Mai findet auch Musikfestival der Blühenden Azalea in Moszna. In Ställen von Thiele-Winckler befindet sich seit 1948 das berühmte Pferdengestüt, in dem die Pferden Englischen Vollbluts gezüchtet werden.  Man unterrichtet auch das Reiten und veranstaltet Fährte und Schlittenfährte im Winter.

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